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Um die anwendungsorientierte Forschung an zukunftsorientierten Fragestellungen aus der Industrie weiter voranzutreiben, ist das Werk150 Partner in zahlreichen Forschungsinitiativen und Kooperationen mit führenden nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen und Partnern. Durch die gezielte Bündelung von praxisnahen Forschungsfeldern, intensive Vernetzung und interdisziplinäre Zusammenarbeit können wir technologische, organisatorische und gesellschaftliche Trends im Bereich Smarte Fabrik 4.0 erforschen.

Die ESB Business School ist mit dem Werk150, damals noch ESB Logistik-Lernfabrik, Gründungsmitglied der Intitiative on European Learning Factories. Diese wurde 2017 in „International Association of Learning Factories“ (IALF) 

überführt. Die IALF setzt sich verstärkt für gemeinsame Forschungsprojekte für die Entwicklung innovativer Lehrangebote ein, die es Studierenden der beteiligten Institute z.B. ermöglichen, Studienleistungen auch an anderen Lernfabriken aus dem Netzwerk abzulegen. Zusätzlich formieren sich die Partner in unterschiedlichen Konsortien zur Erforschung innovativer Methoden und Ansätze im Umfeld smarter Fabriken im Kontext der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz. 

Die ESB Business School wird in der IALF vertreten durch 

Prof. Vera Hummel.

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Das Reutlinger Zentrum Industrie 4.0, eine Kooperation

der Fraunhofer-Institute IPA und IAO sowie der Fakultät

ESB Business School der Hochschule Reutlingen, bildet ein Wissens- und Transferzentrum für den Mittelstand

in Baden-Württemberg.

 
 

Forschungsprojekte im Werk150

In enger Kooperation mit der Industrie, anderen Hochschulen und Universitäten bearbeiten wir Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Durch die hohe Anzahl

an Studierendenprojekten werden Forschung und Lehre eng verzahnt.

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Im Transferzentrum 5G4KMU haben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) die Möglichkeit, ihre Produkte, Anwendungen und Geschäftsmodelle mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G weiterzuentwickeln. Neben der notwendigen 5G-Infrastruktur wird den Unternehmen Expertenwissen zu 5G zur Verfügung gestellt.

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 Gemeinsam mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, den Städten Reutlingen, Albstadt und Sigmaringen, den Landkreisen Tübingen und Zollernalbkreis unter der Konsortial-führung der Industrie- und Handelskammer Reutlingen ist das Werk 150 Teil des Digital Hub Neckar-Alb und Sigmaringen (DNS). Ziel dieses Hubs ist es, Akteure der Digitalisierung aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen, der Forschung und der öffentlichen Verwaltung zu vernetzen. 

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Im diesem Verbundforschungs-projekt unter der Leitung

der Hochschule Reutlingen 
(ESB Business School) gemeinsam

mit der Universität Ulm und der Hochschule Ulm werden  die Anforderungen für die Integration von Systems-of-Systems in der Intralogistik erforscht und in Demonstratorszenarien validiert.

Exo4LogiProd

Das Verbundprojekt Exo4LogiProd soll das Innovationspotenzial von KMU im Bereich der ganzheitlichen Arbeitsgestaltung und Organisation von Arbeitsplätzen der Zukunft erhöhen. Durch den Einsatz von integrierten intelligenten Exoskeletten etwa im Lager, am Montageplatz oder bei der Kommissionierung können beim Werker Belastungsverletzungen vermieden und gleichzeitig seine Leistungsfähigkeit gesteigert werden. Das gilt besonders für Arbeitnehmer,

die bei Hebetätigkeiten oder Über-Kopf-Arbeiten häufig

bis an ihre Belastungsgrenze beansprucht werden, was in Zeiten einer immer älter werdenden Gesellschaft eine große Herausforderung darstellt.

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Die Hochschulen der angewandten Wissenschaften Aalen, Esslingen und Reutlingen adressieren im Forschungsprojekt accelerateKI die Hemmnisse von KMU beim Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz durch die Erforschung und Entwicklung einer servicebasierten und plattformunabhängigen KI-Konfigurationsunterstützung. Durch das Vorhaben soll die Anwendbarkeit von KI-Algorithmen signifikant erhöht und damit die Hemmschwelle und Entwicklungszeit beim Einsatz von KI in KMU gesenkt werden.

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Das deutsch-niederländische Fieldlab AI4DT, eine Kooperation zwischen Werk150 - der Fabrik auf dem Campus der ESB Business School der Hochschule Reutlingen und dem Brainport Industries Campus in Eindhoven, hat zum Ziel, niedrigschwelligen Zugang für KMU

zu Lösungen und zu Wissen in den Bereichen Smart Industries, Digitaler Zwilling, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 in beiden Regionen

zu ermöglichen.

Durch gemeinsame b2b-Networking-Events, professionelle Trainings, Diskussionen, Seminare und durch Besuche vor Ort ab 2021 sollen Digitalisierungspotenziale

in Unternehmen identifiziert, Unternehmenspartnerschaften initiiert und neue Lösungen

in Umsetzungsprojekten realisiert werden.