Niederländische Delegation zu Besuch im Werk150


Bereits seit einem Jahr partizipieren die Regionen Provincie Noord-Brabant und das Land Baden-Württemberg am Fieldlab AI4DT, an dem den KMU ein niederschwelliger Einstieg zu den Technologien Digitaler Zwilling und Künstliche Intelligenz ermöglicht wird. Anlässlich seines Antrittsbesuchs in Baden-Württemberg besuchte heute der niederländische Botschafter Ronald Van Roeden, in Begleitung von Generalkonsul Paul Ymkers und Bart Sattler, Botschaftsrat für Innovation, Technologie und Wissenschaft von der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Deutschland, das gemeinsame FieldLab Werk150 an der ESB Business School, Reutlingen University, um sich über das Projekt zu informieren und über die Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit beider Länder auszutauschen. Denn wie Prof. Daniel Palm betonte, spielen solche bilateralen Kooperationen eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten europäischen Wertschöpfungskette.


Bisher haben die Teilnehmenden des Projekts die Möglichkeit, an Informationsveranstaltungen oder Matchmaking teilzunehmen, sowie Einträge, wie beispielsweise Dienstleistungen, Projektanfragen zu veröffentlichen. Nun kommt ein weiterer Schritt in Richtung Implementierung in die KMU. Im Rahmen des Application Centers sollen in der nächsten Stufe des AI4DT-Projekts durch Machbarkeitsuntersuchungen (Quick-Checks) und Exploring Projects konkrete Anwendungsfälle identifiziert, analysiert und Handlungsempfehlungen definiert werden.